- Im Einsatz
- KI-gestützt
5G-Router mit OpenWrt und Quectel RM520N
Eigener 5G-Router – GL-MT6000 mit OpenWrt, 5G-Modem über Gigabit-Ethernet, automatischer Installer und eigene LuCI-Oberfläche zur Modemverwaltung.
Eigene Idee, eigene Hardware, eigene Tests – Code KI-gestützt umgesetzt, geprüft und verbessert.
Das Problem
Ein 5G-Modem (Quectel RM520NGL) auf einer Waveshare-Trägerplatine liefert die Daten per Gigabit-Ethernet an den Router. Für OpenWrt ist das nur ein normaler WAN-Port – das Modem selbst bleibt unsichtbar: kein Signal, keine Bänder, keine Diagnose.
Die Lösung
- Installer: ein Befehl richtet auf frischem OpenWrt 25.12 alles ein – Pakete, Modem-Konfiguration per AT-Befehlen, WAN-Schnittstelle, Firewall, abschließende Prüfung.
- LuCI-App: Verwaltung des Modems über den USB-AT-Port direkt in der Weboberfläche des Routers – Signalwerte (RSRP, SINR, RSRQ), Carrier Aggregation, Temperaturen, Band-Locking, APN, Neustart.
- Watchdog: prüft die Verbindung und stellt sie bei Ausfällen stufenweise wieder her.
Hardware
GL.iNet GL-MT6000 (Flint 2) · Quectel RM520NGL · Waveshare 5G M.2 → Gigabit-Ethernet
Mein Anteil
Idee, Auswahl und Kauf der Hardware, Aufbau, Tests und Fehlersuche am echten Gerät sowie die Weiterentwicklung stammen von mir. Den Code habe ich KI-gestützt umgesetzt, geprüft und verbessert. Die Lösung ist bei mir täglich im Einsatz.
Was ich gelernt habe
Mobilfunk-Grundlagen in der Praxis: was Signalwerte wie RSRP und SINR aussagen, wie Bänder und Carrier Aggregation die Geschwindigkeit beeinflussen und wie man ein Modem per AT-Befehlen steuert. Dazu die Netzwerkkonfiguration von OpenWrt (UCI, Firewall, Dienste mit procd) – und Fehlersuche am echten Gerät statt in der Theorie.